Lehren und Lernen
Damit unsere Schülerinnen und Schüler vielfältige Kompetenzen erwerben, haben wir uns u.a. geöffneten Unterrichtsformen wie WerkstattlernenTages- und Wochenplanarbeit und Stationslernen verschrieben. 

Die o.g. Unterrichtsformen sind auf die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet und tragen den unterschiedlichen Lerntypen und ihren verschiedenen Lerntempi Rechnung.
Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler sind die Ziele, die wir damit initiieren.

Alle 2 Jahre findet an unserer Schule unter einem bestimmten Thema eine Projektwoche statt. Zum Ende der Woche werden die Projektergebnisse im Rahmen einer Präsentation allen vorgestellt.



Unsere Schulbücherei wird von allen Klassen regelmäßig zur Ausleihe, zum Vorlesen und zum Lektürelesen genutzt. Außerdem informieren sich die Schülerinnen und Schüler anhand von Fachliteratur über die im Unterricht behandelte Sachthemen. Damit fördern wir ihre 
Lesekompetenz. 

Um die genannten Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler zu beurteilen, haben wir in Teamarbeit zur Leistungsmessung und - beurteilung Vereinbarungen an unserer Schule entwickelt, die sich an den Bildungsstandards und den Niedersächsischen Kerncurricula orientieren. 

Für die Klassen 1 und 2 haben wir Zeugnisformulierungen vereinbart, die die Kompetenzbereiche der Fächer aufschlüsseln und differenziert beurteilen.


Fortbildung
Unser Kollegium hält regelmäßige Fortbildungen für notwendig. In den letzten Jahren haben wir uns in folgenden Bereichen gemeinsam mit professioneller Unterstützung (SCHILF = Schulinterne Lehrerfortbildung) fortgebildet:

  • Einblicke in die Ergotherapie und Psychomotorik
  • Methoden zur Kollegialen Supervision
  • Professionelle Gesprächsführung
  • Entwickeln einer Eingangsdiagnostik in den Bereichen Feinmotorik, Taktil-ästhetische Wahrnehmung, Visuelle Wahrnehmung, Auditive Wahrnehmung, Lateralität, Formwahrnehmung, Mengenauffassung und Merkfähigkeit
  • Veranstaltungen in Kooperation mit dem RUZ ( Regionales Umweltzentrum)
  • Methodentraining (Lernen lernen)


Schulinterne Fortbildungen finden regelmäßig im Kollegenkreis statt.
Kollegiale Beratung ( gegenseitige Unterstützung in Problembereichen) finden nach Bedarf statt.

Unser Schwerpunkt ist der Bereich "Lernen lernen". In kleinen Schritten vermitteln wir den Schülerinnen und Schülern Methoden, wie sie selbständiger, zielstrebiger, kommunikationsfähiger und teamfähiger werden können. 


Schulleben
Zum Gelingen von Schule und Unterricht gehört ein lebendiges Schulleben
.
Schon zur Tradition geworden sind unsere Einschulungsveranstaltung bzw. die Abschiedsfeier für die Viertklässler.

Die neuen Erstklässler werden in einem großen Forum begrüßt. 
Die Schulkinder gestalten ein buntes Unterhaltungsprogramm und die Lehrerinnen und Mitarbeiter der Schule stellen sich vor.
Die Eltern der zweiten Klassen organisieren das »Einschulungscafe«.
Dort überbrücken die Eltern der Erstklässler bei Kaffee und Kuchen sowie netten Gesprächen die Wartezeit während der ersten Unterrichtsstunde ihrer Kinder.

Am vorletzten Schultag vor den Sommerferien findet die Verabschiedung der 4. Klassen statt. Dazu gibt es ein großes Forum.
Die Schüler der zweiten Klassen sorgen für das Unterhaltungsprogramm. Während dieses Forums werden Schülerinnen und Schüler mit herausragenden Leistungen im sozialen Bereich oder im Lernen besonders ausgezeichnet.
Die abgehenden Klassen überreichen als Erinnerung ein bleibendes Abschiedsgeschenk, wie z.B. die Kachelwand, das Herzbeet im Schulgarten oder die Torwand auf dem Schulhof etc.
Nach dem Forum sind die Schülerinnen und Schüler zu einem Frühstück eingeladen. Das Abschiedsfrühstück wird von den dritten Klassen spendiert und liebevoll ausgerichtet.

Jedes Kind unserer Schule soll einmal ein Schulfest miterlebt haben, d.h. spätestens alle 4 Jahre veranstalten wir ein großes Fest für alle, die sich unserer Schule verbunden fühlen und mit uns feiern wollen.


Elternarbeit
Eltern werden mit ihren vielfältigen Kompetenzen regelmäßig ins Schulleben einbezogen. Wir sehen sie als Partner und »Helfer« in unserer Arbeit mit den Kindern.

Im Anfangsunterricht sind sie eine große Bereicherung als »Lesemütter« oder »Leseväter«. So haben viele Kinder die Gelegenheit häufig etwas vorzulesen.
Eltern helfen und unterstützen uns bei vielen Gelegenheiten wie z.B. bei Gartentagen, Projekttagen, bei der Arbeit mit dem Computer, bei Arbeitsgemeinschaften, in der Bücherei, bei den Weihnachtsstuben usw.

Um im regelmäßigen Austausch zu bleiben und die Betreuung zu intensivieren, finden in kontinuierlichen Abständen 
Elternsprechstunden und Zeugnisgespräche in allen Klassen statt. 
Die Lehrkräfte stehen natürlich auch außerhalb dieser Termine für Gespräche nach Absprache zur Verfügung. 

In den vierten Klassen finden Beratungsgespräche zur Schullaufbahn statt. Hierfür haben wir einen Leitfaden für die Trendempfehlung erarbeitet, der Kriterien für die Übergänge in die weiterführenden Schulen beinhaltet. 
Folgende Kriterien finden dabei Berücksichtigung: Leistungsstand, Sozial- und Arbeitsverhalten und die Lernentwicklung in der Grundschulzeit.

In regelmäßigen Abständen erhalten Eltern Informationsbriefe, in denen Wichtiges zum aktuellen Schulleben und aktuelle Termine mitgeteilt werden.

Auf Elternabenden informieren wir über die Inhalte des Unterrichts sowie über Unterrichtsformen.